Majestätische Bilder, oder: Des Kaiserwinkls neue Kleider

Seit kurzem im Netz zu bestaunen: Die von der Innsbrucker Werbeagentur ICC neu überarbeitete WebSite der Tourismusregion Kaiserwinkl (www.kaiserwinkl.com). Mit einer Vielzahl von meisterhaften Bildern, die echte Urlaubsstimmung aufkommen lassen.

Bestechend auch die inhaltliche Gestaltung des Internet-Auftrittes. Klar und übersichtlich sind die vielfältigen Urlaubsangebote in den Gemeinden des Kaiserwinkls aufgelistet. Abgerundet von der Möglichkeit der digitalen ‘Quartiersuche’ samt Direktbuchung. Kurz gesagt: Kössen, Walchsee, Schwendt und Rettenschöss präsentieren sich als Urlaubs-Geheimtipp an der deutsch-österreichischen Grenze.

Für die mit dem ‘Remake’ der Seite beauftragte Werbeagentur ICC in Innsbruck war es besonders wichtig, „diese traumhafte Landschaft in den Mittelpunkt zu stellen“, wie es Kurt Krabath, ICC-Chefdesigner ausdrückt. Zwei kleine ‘Buttons’ machen den Unterschied. (s. Bild) Daß die Neugestaltung gelungen ist, bestätigt man seitens des Tourismusverbandes Kaiserwinkl nur allzu gerne. Es sei gelungen, die einmalige Landschaft und das attraktive touristische Angebot ins rechte Licht zu rücken.

Denn: Der Sommer wird im Kaiserwinkl mit Recht “Aktivsommer” genannt. Die Palette sportlicher Möglichkeiten scheint unbegrenzt in der Landschaft um den zauberhaften Walchsee. Alles scheint möglich, zu Lande, im Wasser und in der Luft. Es geht also schon lange nicht mehr alleine ums Wandern in einer atemberaubenden Bergkulisse in Tirol. Nein. Im Kaiserwinkl wird geflogen, Rad gefahren, gegolft, gebadet, geraftet und vieles mehr.

Abgerundet wird das breit gefächerte Angebot durch den ‘Kindersommer’. Das Programm reicht vom Malen und Experimentieren über Brotbacken am Bauernhof bis hin zur Wald- und Wiesen-Rallye. Ihre Kinder werden noch lange vom Familienurlaub in Österreich träumen. Die Sommerrodelbahn mit Spielpark, sowie der Erlebnisspielpark Eurocamp wird zum besonderen Highlight. Familien finden somit im Kaiserwinkl all das, was einen perfekten Sommerurlaub in Tirol mit Kindern ausmacht – Abwechslung, Spannung und Abenteuer pur lautet hier das Motto.

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‘Landing Pages’

Wer ‘Google Adwords’ oder ‘Facebook sponsored Ads’ sagt muss auch ‘Landing Pages’ sagen. Denn bezahlte Werbung auf Suchmaschinen oder in Social Media hat immer ein erklärtes Ziel: die User zum Besuch einer Informationsseite zu animieren, die ‘Landing-Page’ genannt wird.

Bekanntlich entscheidet nur allzu oft der erste Eindruck über Erfolg oder Misserfolg. Bei einer Landing-Page ist es nicht anders. Ist sie übersichtlich gestaltet, bedeutet das die ‘halbe Miete’. Und wenn die Seite auch noch das hält, was in der Suchmaschinen- oder Facebook-Werbung versprochen wurde, dann ist der Erfolg kaum aufzuhalten.

Klingt allerdings einfacher als es ist.

Denn in der Komposition liegt das Geheimnis. Die Goldenen Regeln in aller Kürze:

Regel Nummer 1: Das Interessante immer zuerst. Das motiviert die Besucher zum Weiterlesen.

Regel Nummer 2: Kurz halten, bündig argumentieren. Das Ziel nie aus dem Auge verlieren.

Apropos Ziel. Da dürfen keine Zweifel bestehen. Will man etwas verkaufen oder die Besucher lediglich animieren, etwas anzuklicken?

Wenn verkauft werden soll, dann muss das Preis/Leistungsverhältnis stimmen. Unter ‘verkaufen’ kann hier auch eine Anfrage gemeint sein.

Sollen Besucher zu einem Klick veranlasst werden, genügt eine präzise, kurz gehaltene Beschreibung.

Trotz aller Bemühungen kann man jedoch auch falsch liegen. Deshalb empfiehlt es sich, mehrere Landing-Pages parallel zu gestalten und zu testen. Mit Hilfe eines der zahlreichen Analyse-Tools wird dann die erfolgreichste Version einer Landing-Page ausgewählt.

Eine Landing Page am Beispiel der Region Klopeinersee in Kärnten.

Ziel: Interesse für Familienurlaub am Klopeinersee wecken.

Umsetzung: Werbung mit Google Adwords – Landing Page Gestaltung mit Schwerpunkt ‘Anfrage/Buchen’

Inhalt: Verschiedene Möglichkeiten des Familienurlaubs am Klopeinersee. Preise/Leistungen.

Das Zwischenergebnis: Rund 5 % Conversions-Rate (Knapp 5 % aller Besucher der Landing Page stellten eine Anfrage oder machten eine Buchung.)

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ICC-Software für Jura Deutschland: Unsere Passion für Exzellenz

Eigentlich sollten wir feiern. Sogar ordentlich feiern. Denn soeben haben wir ein äußerst anspruchsvolles Projekt für einen renommierten Kunden fertiggestellt. ICC-Innsbruck hat die digitale, web-gestützte Lösung für den gesamten Servicebereich der Jura-Gastro VertriebsGmbH Deutschland fertig gestellt.

Die Vorgaben waren beileibe nicht einfach: Deutschlands Marktführer im ‘mittleren’ Bereich von Espressomaschinen wollte Effizienz, Servicequalität und -dokumentation sowie die Geschwindigkeit des Service gleichermaßen erhöhen. Wir von ICC haben’s geschafft, alle Anforderungen in eine kompakte Web-Service-Software einzubinden.

Der Schweizer Hersteller von Haushalts-Präzisionsmaschinen stellte 1977 seine erste Kolben-Espresso-Maschine vor. Die Unternehmensphilosophie, ‘das bestmögliche Kaffeeresultat, egal mit welcher Bohnenmischung, egal mit welcher Röstung’ zu erzielen katapultierte Jura innerhalb weniger Jahre in die Liga der Top-Produzenten von Gastro-Espressomaschinen. Verantwortlich für diesen steilen Aufstieg ist Jura’s Wertekatalog: „Leistung, Präzision, Prestige und Passion für Exzellenz“.

Diese Werte fordert Jura auch von seinen Partnern. „Jura-Kunden müssen sich deshalb um den Kundendienst keine Sorgen mehr machen. Wir bieten unseren Profikunden ein sogenanntes Value-Protection-Service an, eine umfangreiche Maßnahme zur Werterhaltung“ sagt Frank Göring, Geschäftsführer von Jura Deutschland. Und präzisiert diesen einzigartigen Schritt: „Unsere Value Protection erstreckt sich über 25 Monate oder 45.000 Tassen. Das ist einzigartig in der Branche und zeigt, wie viel Vertrauen wir in unsere neue Technologie setzen.

Wir von ICC hatten mit der Service-Software daher gleich mehrere ‘Fliegen mit einer Klappe’ zu treffen. Einerseits wollte Jura mit deren Hilfe alle Serviceaktivitäten erfasst wissen. Andererseits sollte das Service in Zukunft die außergewöhnliche Jura-Qualität sicher stellen. Und technische Vorgaben wurden auch gemacht: Die eingesetzte Software musste fähig sein, technische Evaluierungen vorzunehmen.

Neun und 18 Monate nach Auslieferung vereinbart ein Jura-Servicetechniker einen Termin beim Kunden, um vor Ort eine Wartung durchzuführen –ohne Kosten. Er kontrolliert die Verschleißteile, überprüft Kaffeequalität und Maschineneinstellungen, prüft Wasserqualität und wasserführende Baugruppen und nimmt eine Hygienebewertung vor. „Diese anspruchsvollen organisatorischen Aufgaben werden von der gemeinsam mit ICC entwickelten Software koordiniert“, wie Markus Hofmann, EDV-Manager bei Jura Deutschland zufrieden feststellt.

Die ICC-Software ist nicht nur für Jura Deutschland ein wichtiger Schritt. Auch für die Servicepartner des Unternehmens ist dies ein entscheidender Vorteil: Ein Serviceeinsatz wird noch vor Ort fix und fertig ‘online’ abgeschlossen. Denn der Servicereport wird in Zukunft mittels iPad oder Smartphone sofort erstellt und online gestellt. Das ist ein entscheidender Vorteil für die Handwerker. Denn sie ersparen sich die zeitraubende Dokumentation der Aufträge an Wochenenden. Frank Göring ist denn auch voll des Lobes für die ICC: „Diese Software ergänzt kongenial unsere Firmenphilosophie, die ‘Passion für Exzellenz.“

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Social Media: Vorsicht, Gegenverkehr!

Wer im Zusammenhang mit Social Media nur an Facebook, Twitter & Co denkt, denkt zu kurz. Die Sozialen Medien umfassen eine Vielzahl digitaler Medien. Ihnen allen ist eines gemein: Innerhalb eines Netzwerkes werden Informationen ausgetauscht.

Die klassische Marketing-Kommunikationsstruktur, hie Sender (z.B. ein Unternehmen) – da Empfänger (Konsumenten) wird durchbrochen. Die Zukunft gehört den offenen Plattformen, auf denen es kaum mehr ein Gefälle zwischen Sendern und Empfängern gibt. Die Spielregeln der Kommunikation verändern sich dramatisch.

‘Märkte sind Gespräche’, wird im Cluetrain-Manifesto trocken festgehalten. (http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html) Experten beschreiben in diesem Manifest das künftige Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Internet-Zeitalter. Es geht ganz offensichtlich zu Ende mit einseitig geprägten Botschaften, die über Kanäle mit mutmaßlich hoher Reichweite an die Zielgruppe gesendet werden. Die Konsumenten bestimmen den Gang der Dinge.

Althergebrachte Abläufe zerbrechen. Kommunikation ist keine Einbahnstraße mehr. Plötzlich herrscht Gegenverkehr. Jedermann kann nun plötzlich von der Rolle als ‘Empfänger’ auf die als ‘Sender’ umschalten. Jedem ist es möglich, Botschaften zu multiplizieren, zu verändern oder gar eigene Inhalte in Umlauf zu bringen. Ohne spezifische technische Kenntnisse oder hohes Budget. Die Reichweite ergibt sich urplötzlich aus der Relevanz von interessanten Fakten. Und somit aus dem individuell von Konsumenten wahrgenommenen Mehrwert eines Inhalts. Reichweite kann also nicht mehr gekauft, sondern muss verdient werden. Und genau hier liegt die Herausforderung für Unternehmer.

Soziale Medien sind perfekte Träger von Verbrauchermeinung- und -erfahrung. Und: Den kommerziellen Leistungsversprechen wird kaum noch vertraut. Soziale Medien als digitale Mundpropaganda pur. Aktuelle Zahlen aus Deutschland belegen dies.

- 70 % der deutschen Online-Käufer nutzen die Sozialen Medien im Vorfeld, während des Kaufs oder im Nachgang eines Kaufprozesses.

- Insgesamt lassen sich 97,1 % der Verbraucher durch im Internet geteilte Meinungen beeinflussen.

- Bei 64,1 % werden sie bewusst zum Anlass genommen, einen Erstkauf zu tätigen.

Diese neue ‘Machtverteilung’ birgt aber auch große Chancen. Faktum ist: Viele Kunden wollen bei Entwicklungsprozessen von Produkten mitmachen. Einerseits um die Qualität zu erhöhen, andererseits aus Streben nach Anerkennung und Status.

Unternehmer sollten im Zeitalter der Sozialen Medien die Kunden als wirkliche Partner betrachten und wenn möglich in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Die ‘Macht der Vielen’ nutzen ist das Zauberwort.

Am Beispiel eines Kundenservice: Es gilt immer noch dass Service gleich Marketing ist. Wird das Bemühen des Unternehmens sowie die damit gewonnene Begeisterung des Verbrauchers für Dritte sichtbar, ist dies die glaubwürdigste Botschaft, die erreicht werden kann. Auch bei Produktverbesserungen können Kunden in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Dringend nötig ist deshalb die Anpassung der ‘Betriebskultur’ in Zeiten der Sozialen Medien. Ehrlichkeit, Offenheit, ein ausgeprägter Wille zur Zusammenarbeit mit aktiven Kunden, Authentizität und Führungsverhalten spielen die Hauptrollen.

Viele Unternehmen sind sich der Tragweite von Sozialen Medien (noch) nicht bewusst. Es geht nicht nur darum, in den Sozialen Medien tätig zu werden. Wichtig ist es zu verstehen, was dort passiert.

Weitere Informationen zu diesem Thema: ‘Social Media’. Die erste Social Media Zeitschrift für Marketing, Marktforschunbg und PR. Heft Nr. 2012-1. social-media-magazin.de

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Neukundengewinnung mit Coupons oder Gutscheinen

Es ist sicher verführerisch, im Internet Aufmerksamkeit mit Coupons oder Gutscheinen zu erzielen. Das e-Couponing sollte jedoch sorgfältig geplant sein.

Akquisition von Neukunden. Das ist sicher ein zentrales Ziel, wenn Unternehmen im Internet Gutscheine einsetzen. Günstigere Preise sollen neue Kunden anziehen. Klar, bevor ein Verbraucher zum Käufer wird, ist er zunächst einmal Nicht-Kunde. Ein Coupon kann durchaus eine Kaufabsicht unterstützen. Vor allem dann, wenn der künftige Kunde in der Coupon-Verwendung einen Vorteil für sich sieht.

Eine deutsche Studie an der Universität Mannheim zeigt, dass die Loyalität zu einer Marke oder zu einer Einkaufsstätte schwindet, wenn anderweitig mit Coupons geworben wird. 42 % würden demnach wegen eines Coupons die Marke wechseln, 45 % sogar das Geschäft. Wenn nun ein Interessent den Coupon einlöst, ist er ein Erstkäufer. Zu einem neuerlichen Einkauf wird er nur dann bereit sein, wenn ein neuer Kosten-Nutzen-Abgleich positiv ausfällt.

Aber Achtung: Untersuchungen zeigen auch, dass viele Kundenbeziehungen trotz vorhandener Zufriedenheit wieder beendet werden. Zudem ist der Kundenbindungseffekt mittels Coupons sehr umstritten. Wichtig ist eine Unterscheidung von Coupons: während Rabatt- und Zugabe-Coupons lediglich die Kundengewinnung fördert, sind Kundenbeziehungen vor allem mit Treue-Coupons oder Bonusprogrammen aufrecht zu erhalten.

Eine große Gefahr des Couponings besteht darin, dass solche Aktivitäten aktionistisch gesetzt werden. Solange sie nicht Teil einer Marketingstrategie sind, können sie mehr Schaden als Nutzen anrichten. Schnäppchenjäger beispielsweise in der Gastronomie nehmen regelmäßig Angebote wahr, wandern aber von Restaurant zu Restaurant.

Dennoch bietet das E-Couponing für kleine, regionale Gewerbetreibende große Chancen, vergleichsweise günstig ihre Kundenbasis auszubauen. Aber auch ihre Bekanntheit am lokalen Markt zu steigern. Es ist auch zu belegen, dass Internet-Koupons bei Konsumenten-Befragungen regelmäßig besser abschneiden als Papier-Gutscheine.

Das Elektronic-Couponing wird sicher an Einfluss gewinnen. Das zeigen aktuelle Untersuchungen. Dies hängt auch mit der zunehmenden Bedeutung der Sozialen Netzwerke als Kundengewinnungs- und Kundenbindungsmittel zusammen. Letztendlich hängt es aber auch von der Branche und dem angebotenen Produkt ab, inwieweit elektronische Gutschein-Aktionen Sinn machen.

Ob solche Aktionen nun mehr oder weniger erfolgreich sind, kann nur mittelfristig ermittelt werden. Dann nämlich, wenn die Marketingziele des herausgebenden Unternehmens mit solchen Aktionen erreicht werden können.

 

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Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.

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Pinterest – das heißeste Ding in den Social Media

Pinterest – das heißeste Ding in den Social Media

Haben Sie auch das tägliche Bedürfnis, auf Facebook nachzusehen was so alles läuft? Oder spezielle Informationen auf Twitter abzurufen? Oder in den Social Media etwas zu posten, was Sie gerade bewegt? Dann sind Sie bereits ‘abhängig’. Kein Problem. Denn diese Abhängigkeit kann in konkrete Vorteile, kann in Geld umgesetzt werden.

Die sozialen Netzwerke sind bereits jetzt die wichtigsten ‘Traffic generators’ für Web Sites. Das heißt, von den Netzwerken kommen die meisten Interessenten auch auf Ihre Site. Deshalb ist es auch so wichtig, sich mit den Netzwerken zu beschäftigen, sie bei Kundenpflege, Neukundengewinnung und zur Information einzusetzen.

Nun rollt eine neue Welle auf uns zu – wieder aus den USA. Das am rasantesten wachsende neue Netzwerk namens ‘Pinterest’ (www.http://pinterest.com/). Noch nie davon gehört? In Pinterest können die Nutzer Bilder-Kollektionen samt Beschreibung an virtuelle Pinnwände heften. Die simple Grundidee: Austausch über verschiedene Hobbies, Interessen und Einkaufstipps möglich machen. Obwohl von manchen als ‘kurzfristiger Hype’ abgetan, sollten gerade wir uns in Europa damit beschäftigen.

Pinterest Grundidee: Produkte mit Gefühl und Gefühle mit Bildern vermitteln.

Studien zeigen ganz eindeutig, dass die Nutzer sozialer Netzwerke Bilder, vor allem hervorragende Bilder über alles lieben. Durch die Funktionen ‘gefällt mir’ und ‘teilen’ verbreiten sich gute Bilder in Rekordzeit im Netz. Auf Facebook werden täglich 250 Millionen Fotos ‘geteilt’. Auf diese Art machen immer mehr Unternehmen Werbung für ihre Produkte.

Nun tritt mit Pinterest ein neues Netzwerk auf den Plan, das vor allem auf Bilder abstellt. Damit ist auch erklärbar, weshalb Pinterest mit derzeit 4.9 Millionen Mitgliedern (Google: 90 Mio.) mehr ‘Verkehr’ zu Websites in den USA generiert als Google, Youtube und LinkedIn zusammen. Die Grundidee: Produkte mit Gefühlen zu verkaufen. Und: die Gefühle in Bildern auszudrücken. Der raketenhafte Start von Pinterest scheint zu belegen, dass dies die Idee der Stunde ist.

Auch wenn Sie der Sache noch nicht trauen. Eines sollten Sie stets beherzigen: Nützen Sie alle Möglichkeiten, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Leistungen zu präsentieren. Die Sichtbarkeit im Internet und ein wachsender Besucherstrom zu Ihrer Website sollten Grund genug dafür sein. Vor allem dann, wenn Konto und Einträge gratis sind.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich ganz einfach an uns. Caroline Holzknecht wird Ihnen gerne weiter helfen. Telefon: 050 221 – 232.

 

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Eine Facebook-Erfolgsgeschichte

Ein Bildercontest bringt neue Fans und Buchungen

Facebook-Apps derzeit hoch im Kurs.

Sporthotel Beck Facebook-Gewinnspiel

Sporthotel Beck Facebook Gewinnspiel-App

Die englische Abkürzung von (App)endix bedeutet soviel wie Anhang. Ins Praktische übersetzt: es sind Zusatzprogramme, die Facebook-Besucher zu Aktivitäten auffordern. Wie zum Beispiel, das ‘Bild des Monats’ oder ‘den gelungensten Schnappschuss’ zu küren.

Das Sporthotel Beck in Brand/Vorarlberg nutzte sein Alleinstellungsmerkmal als Reithotel und suchte das schönste Pferdefoto. Die Gäste und Freunde des Hauses konnten ihr schönstes Pferdefoto auf die Facebook-Seite des innovativen Sporthotels laden. Voraussetzung für die Teilnahme am Bewerb war es, Fan der Seite zu sein. Der Hauptgewinn für das beliebteste Foto: eineinwöchiger Gratis-Familienurlaub im Sporthotel.

Das Ergebnis nach insgesamt 4 Wochen des Bewerbes:

  • 180 neue Faceook-Freunde konnten gewonnen werden;
  • 135 User nahmen am Bildercontest teil und
  • 18 konkrete Urlaubsbuchungen gingen auf den Wettbewerb zurück.

Es sind Erfolge wie diese, die Apps so interessant machen. Natürlich ist dieAuslobung eines Gewinnes ein perfekter Ansatzpunkt. Damit werden Fans, aber auch ‘Nichtfans’ motiviert, beim Bewerb mit zu machen. Innerhalb des Zusatzprogramms, oder neudeutsch App, wird es ermöglicht, dass Teilnehmer, die ein Bild einschicken, sofort auch deren Freunde davon unterrichten können. Denn das Bild mit den meisten ‘gefällt mir’ gewinnt. So wird das Hauptziel aller sozialer Medien erreicht, dass nämlich ‘weiter erzählt’ wird. Der Kreis der direkten Freunde vergrößert sich um die Freunde der Freunde. Es ist nicht außergewöhnlich, dass 100 Facebook-Freunde, die an einem Wettbewerb mitmachen, weitere 1.000 ihrer Freunde bitten, für ihr Bild zu stimmen.

Im Fall des Sporthotels Beck war der Fotowettbewerb ein voller Erfolg. Das Haus ruht sich dennoch nicht auf den Lorbeeren aus. Nach einem solchen Wettbewerb geht es darum, die neuen Freunde zu ‘betreuen’, sie zu unterhalten oder zu informieren. Durch ausgesuchte Fotos, Informationen ausdem Hotelbetrieb oder – wie im Fall des Sporthotels Beck – Berichte über die Geburt eines Fohlens. Denn Facebook-Freunde sind potentielle Gäste (oder Kunden). Das sollte man nie außer Acht lassen.

Wenn auch Sie mit Apps mehr aus Ihrer Facebook-Seite machen wollen: Rufen Sie uns doch einfach an: 050 221 232. Frau Caroline Holzknecht berät Sie gerne.

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Das COLT-Prinzip

C O L T=Content+Optimization+Links+Time

Suchmaschinen brauchen freie Bahn. ICC sorgt dafür.

Mit dem Begriff „Mobile Sites“ werden von Google.de über 2,42 Millionen Internetseiten gefunden. An 5. Und 6. Stelle befinden sich die Website von ICC.

Content – Wir fixieren gemeinsam mit Ihnen die Keywords

Zuerst klären wir ab, für welche Keywords Ihre Website in den Suchergebnissen aufscheinen soll. Verwenden „Sucher“ diesen Begriff überhaupt? Wie oft wird dieser Begriff gesucht?

Content - Gestaltung und Formulierung des Inhaltes
Dann die eigentliche Erstellung jeder einzelne Seite Ihres Internetauftrittes. Dabei achten wir auf das die richtigen Titel, den Inhalt, die Keyword-Dichte, URL-Design, Semantik sowie auf Verlinkungen. Diese Faktoren beeinflussen das Ranking Ihrer Internetseite bei Google.

Optimization - Optimierung

Dann gehen wir noch einen Schritt weiter. Im Auftrag unserer Kunden checken wir deren Website kontinuierlich:

  • Wir überprüfen das ‘Ranking’ der Seite vor allem bei Google und den Erfolg eingebundener Keywords;
  • Wir ermitteln die Anzahl neuer Besuchern der Website oder die Wirkung zusätzlicher Marketingmaßnahmen wie Newsletter;
  • Wir prüfen die Wirkung von Facebook, Twitter etc. auf die Außenwirkung der Website.

Mit dem Begriff „Hotel Tirol“ werden von Google.de über 3,6 Millionen Internetseiten gefunden. An 1. und 6. Stelle befinden sich Websites von ICC.

Links – Verlinkung der Website
Es genügt nicht, die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website müssen mit in Betracht gezogen werden.

Time – Gut Ding braucht Weile
Ein gutes Ranking braucht Zeit. Es ist wie im richtigen Leben: Wer jung ist, wird nicht immer ernst genommen. Google’s Vertrauen (und damit das Ranking) steigt mit dem Alter. Das gilt für Ihre Domain, für Webseiten und für alle Links!

Den Zeitfaktor können Sie nicht austricksen, hier müssen Sie einfach Geduld haben.
Also nutzen Sie die Wartezeit, um Ihre Hausaufgaben zu machen!

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10 Tipps für den erfolgreichen Einsatz in den Sozialen Medien

Die Bedeutung der Sozialen Netzwerke nimmt 2012 im Online Marketing Mix weiter zu. Nun gilt es, eine effiziente Strategie auch optimal umzusetzen. Hier einige Tipps:

1. Lassen Sie alle wissen, dass Sie in den Sozialen Netzwerken zu finden sind.
Kommunizieren Sie ihren Auftritt in Facebook, Twitter oder Google+ prominent auf Ihrer Website, in E-Mails, Newsletter, Blog und allen Werbematerialien. Schaffen Sie weitere Anreize, Ihnen bei Facebook & Co zu folgen, indem Sie Aktionen oder Gewinnspiele veranstalten.

2. Sie sind interessant. Bleiben Sie es auch.
Inhalte sind in den Sozialen Netzwerken außerordentlich wichtig. Nur interessante Beiträge und Neuigkeiten stoßen auf Interesse und werden weitergetragen (z.B. durch ‘Teilen’).

3. ‘Sprechen’ Sie mit Ihren Kunden.
Für viele unzufriedene Kunden sind die Sozialen Netzwerke eine willkommene Möglichkeit, ihren Frust öffentlich abzuladen. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Bieten Sie Ihren Kunden mit Hilfe von Facebook & Co eine Anlaufstelle für Probleme und Fragen. UND: kommunizieren Sie in Echtzeit mit Ihren Kunden, dann fühlen sich diese auch wirklich ernst genommen. Vermeiden Sie es mit einer Antwort auf ein Problem zu lange zu warten. Eine rasche Antwort hilft mit, eine weitere Eskalation eines Problems zu verhindern.

4. Werben Sie auf den Sozialen Medien.
Noch nie war es so einfach, Zielgruppen in der Werbung so genau anzusprechen. Facebook & Co wissen sehr viel über ihre Nutzer. Mit zielgruppen-genauem Targeting und interaktiver Werbung auf den Sozialen Plattformen gewinnen Sie neue Kunden. (Wir sagen Ihnen wie.)

5. Die Reichweite ist wichtig.
Ein Video sagt mehr als tausend Worte. Drehen Sie einen kleinen aber feinen Image-Film über Ihr Unternehmen. Und veröffentlichen Sie ihn auf Youtube. Damit steigern Sie die Reichweite Ihres Unternehmens und optimieren gleichzeitig Ihr Suchmaschinen-Ranking.

6. Social Media beeinflusst das Ranking in den Suchmaschinen.
Suchmaschinen wie Google werden künftig die Social Media Aktivität eines Unternehmens als Rankingfaktor in die Suchergebnisse einfließen lassen. Der ‘Klout Score’ gibt Auskunft darüber, wie einflussreich ein bestimmtes Unternehmen in den Sozialen Netzwerken ist.

7. Schaffen Sie Anreize für Fans und Followers.
Mit Gutscheinaktionen locken viele Unternehmen neue Fans und Follower. Dann aber müssen sie bei Laune gehalten werden. Das schaffen Sie nur mit wirklich gutem, inhaltsreichem ‘Content’. Aber auch mit Hilfe von Angeboten oder Gewinnspielen. Fordern Sie Ihre Fans und Followers auf, gute aktuelle Angebote Ihres Unternehmens mit dem eigenen Netzwerk zu teilen.

Am elegantesten ist es, Aktionen, Gutscheine oder Gewinnspiele in Form von Anwendungen (Apps) auf Ihrer Facebook-Unternehmensseite zu integrieren. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

8. Neukundengewinnung durch Social Media Monitoring.
Angenommen, Sie sind Mitarbeiter einer online-Apotheke. Auf Twitter können Sie jene Nutzer finden, die einen Tweet zum Thema Schnupfen, Kopfschmerzen etc. abgesetzt haben. Diese Nutzer sind Ihre Zielgruppe, denen Sie Tipps oder ein Gesundheits-Angebot machen können. So kommen Sie mit Monitoring zu neuen Kunden.

9. Lassen Sie Ihr Netzwerk kommunizieren.
Halten Sie Ihr Netzwerk am Leben. Beziehen Sie Ihre Fans und Followers in den Unternehmensalltag ein. Sie können die Followers ja auch in Entscheidungsprozesse aktiv mit einbinden, etwa durch Umfragen. Oder Sie bitten um ein aktives Feedback. WICHTIG: Die Relevanz Ihrer Social Media Kanäle wird auch am Faktor Aktivität gemessen (Kommentieren, Teilen, Linken etc.).

10. Bauen Sie mit Social Media einen neuen Verkaufskanal auf.
Sie sollten auf jeden Fall versuchen, über Social Media Produkte oder Leistungen zu verkaufen. Dies geschieht am besten durch die Integration einer Shop-Anwendung als App. Wir beraten Sie gerne.

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