Kategorie-Archiv: Internet

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Feratel: optimiertes responsive design

Web-Cams, Wetter, Hotelbuchungen: Das ist die Domäne von Feratel. ‘Responsive Desing’ ist unsere Stärke. So haben wir gemeinsam mit dem führende Anbieter von Touristeninformationen in Europa dessen Web-Site qualitativ entscheidend verbessert. Ab sofort können Live-cams, Hotelreservierung oder die Wetterdaten von feratel auf allen elektronischen Geräten in gleicher Qualität und auf allen Geräten optimal sichtbar abgerufen werden.

‘Responsive Design’ ist das Stichwort. Auf gut Deutsch: Automatisch angepasstes Design. Eine WebSite mit responsive Design passt sich automatisch jenem Gerät an, mit dem die Site aufgerufen wird. Vom grafischen Aufbau angefangen über die Strukturierung bis hin zu einzelnen Elementen geben Desktop, Tablet und Smartphone die Seite optimal wider. Und genau das bietet feratel jetzt allen Usern.

Wie richtig das in Innsbruck beheimatete Unternehmen mit dieser Verbesserung liegt, belegt die neueste Studie vom Oktober 2013 der ‘Statistik Austria’. Demnach steigen „beinahe zwei Drittel der österreichischen Internetnutzerinnen und Internetnutzer, konkret 63% … über mobile Geräte (Laptop, Tablet, Smartphone oder andere mobile Geräte) ins Internet ein.“

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Responsive Design bedeutet, die Informationen auf allen Geräten optimal zu präsentieren.

Users choice

Auf ein ganz spezielles ‘goodie’ sind wir stolz. Um jederzeit ganz genau zu wissen, wie das Wetter in den Lieblings-Skigebieten der User ist, können jetzt insgesamt sechs web-cams auf dem Smartphone, dem Tablet oder auch dem Desktop ‘gerspeichert’ und auf Knopfdruck abgerufen werden.

 

 

 

 

Responsive Design heißt das Zauberwort

Bisher mussten für Desktop, Tablet und Smartphone unterschiedliche Websites programmiert werden. Damit ist’s nun vorbei. Responsive Design heißt das Zauberwort. Salopp übersetzt: anpassungsfähiges Design. Anpassungsfähig bedeutet, dass sich die WebSite automatisch jenem Gerät anpasst, mit dem die Site aufgerufen worden ist. 

ICC ist Spezialist für responsive design

Der grafische Aufbau und die Strukturierung der einzelnen Elemente (wie z. B. Navigationen und Texte) werden optimal auf dem jeweiligen System dargestellt. Für uns von ICC ist das eine neue Herausforderung, die wir bereits in vollem Umfang angenommen haben.

Rersponsive Design ist unerlässlich für erfolgreiche WebSites.

Responsive Design ist unerlässlich für erfolgreiche WebSites.

Einige Zahlen sollen belegen, weshalb niemand mehr umhin kommt, seine WebSites mit responsive design zu gestalten. Lag noch vor rund einem Jahr die Zugriffsrate auf Websites unserer Kunden mit mobilen Endgeräten bei durchschnittlich 7-9 %, so sind es ein Jahr später bereits 14 – 18 %. Tendenz stark steigend. Das bedeutet: Kunden informieren sich vor weiteren konkreten Schritten mit ihrem Smartphone bzw. Tablet. Wobei zu berücksichtigen ist, dass der Anteil der Tablets beharrlich steigt. Derzeit werden bei mobilen Zugriffen auf Websites rund 30 % von Smartphones und 70 % von Tablets aus erfolgt. Dieses Verhältnis wird sich in den kommenden Monaten massiv zugunsten der Tablets verschieben. Selbst für online-shops wird responsive design unerlässlich. Denn es ist belegbar, dass viele online-shopper ihre Prodfuktrecherchen zumeist mit Tablets beginnen. Erst nachdem eine Vorentscheidung gefallen ist, wenden sie sich dem Desktop zu um die Ware zu bestellen.

Die Größe und Auflösung der Displays auf den unterschiedlichsten Geräten können erheblich variieren. Responsive Design bedeutet gleichzeitig reaktionsfähiges Design. Wie auch immer das Endgerät ausgestattet ist, mit großem oder kleinem Bildschirm: Responsive Design berücksichtigt die unterschiedlichsten Anforderungen der Endgeräte. Ziel ist die Darstellung so anzupassen, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentiert. Kriterium für das angepasste Erscheinungsbild ist in der Regel, aber nicht nur, die Anzahl der Pixel, die der Browser in der Breite zur Verfügung hat.

Wenn Sie die anschließend angeführten Links von verschiedenen Endgeräten aus anklicken, erhalten Sie einen Eindruck, weshalb dem responsive design die Zukunft gehört.

www.trofana-ischgl.com

www.4betterdays.com

blog.4betterdays.com

 

Mit dem Porsche ans Lagerfeuer

Campingplatz“? Für viele bedeutet das noch immer Billigurlaub, eiskaltes Wasser, Zelt- und Lagerfeuerromantik. Vertraut aus früheren Zeiten auch noch die muffigen Dusch- und WC-Einrichtungen. Diese Zeiten sind nun ein für allemal vorbei.

Porsches oder mannshohe SUV’s mit angehängten Luxus-Wohnwagen gehören heutzutage ebenso zum Erscheinungsbild von Campingplätzen wie die ‘klassischen’ Wohnzelte samt vorgehängter Markise. Zumindest auf einem der besten Campingplätze Europas, jenem in Sölden im Ötztal. Winters wie Sommers.

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Österreich-Prognose 2012: E-Commerce-Zuwachs bis zu 5 %.

E-Commerce ist in Österreich fest verankert. Das hat eine erstmals für Österreich und die Schweiz durchgeführte Studie des Kölner EHI Retail Institut und dem Hamburger Statistikunternehmen Statista ergeben. Dabei sind die Österreicher im Vergleich zur Schweiz aber nicht besonders online-affin. 2010 gab jeder Schweizer durchschnittlich 340 € in den größten 250 Online-Shops aus, die Österreicher schafften es nur auf 194 €.

Mit Blick auf die Anbieter, sind deutsche Unternehmen ganz vorne. 62 Prozent der 250 größten Online-Shops in Österreich haben ihren Sitz im Ausland, allein aus Deutschland stammen 138 Online-Händler. 32 und damit die meisten heimischen Anbieter haben ihren Sitz in Wien und Umgebung, gefolgt von 14 Händlern aus Tirol.

Größeres Wachstum im E-Commerce
Dennoch hat sich Online-Shopping längst durchgesetzt. 2010 wurde ein Gesamtumsatz von 1,6 Milliarden € erwirtschaftet. Das Segment ist aber weiterhin am Wachsen. Der Versandhändler Otto rechnet damit, dass 2012 der österreichische E-Commerce-Markt um rund fünf Prozent wachsen wird. Beim Handel wird lediglich ein Wachstum von ein bis zwei Prozent prognostiziert.
Die Schweiz kann mit einer Besonderheit aufwarten: Bei den Eidgenossen funktioniert auch der Online-Lebensmittelhandel sehr gut. Grund dafür ist die starke Marktposition von LeShop.ch, an dem der Einzelhandelsriese Migros mit 90,5 Prozent beteiligt ist. Ein Pendant im restlichen deutschsprachigen Raum gibt es bislang nicht.

Die größten Anbieter
Der Blick auf die beliebtesten Anbieter in Österreich ist wenig überraschend. Der Branchenriese und Parade-Online-Händler Amazon ist unter den zehn größten Anbietern gleich zwei Mal vertreten – mit Amazon.at und .com. Mit einem Umsatz von rund 204 Millionen € im Jahr 2010 führt Amazon.at weit vor den Konkurrenten aus der deutschen Otto Group. Mit Universal und Otto-Versand ist die Unito Versand und Dienstleistungen GmbH zwar der größte Versandhändler im Alpenraum, mit einem Umsatz von rund 80 Millionen € (Universal) und rund 55 Millionen € (Otto) muss sich die Gruppe aber Amazon weit geschlagen geben.

Generalisten
Am meisten Umsatz ist in Österreich mit einer breiten Produktpalette zu erwirtschaften. Die zehn größten Online-Shops waren allesamt Generalisten. Shops, die sich auf Computer, Elektronik, Handys oder Bekleidung, Textilien und Schuhe konzentriert haben, waren weit weniger erfolgreich. Der größte Händler im Segment Computer war 2010 dank iPhone-Hype der Apple Store. In Österreich wurden hier 14,6 Millionen € erwirtschaftet. Auf Platz zwei landete DiTech mit einem Umsatz von 13,9 Millionen €. (Aus: Wirtschaftsblatt).

Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.