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Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.

Mundpropaganda auf Facebook? Aber ja.

Die gute alte Mundpropaganda feiert fröhliche Urständ. In den sozialen Netzwerken. Und mit Hilfe des ‘Teilen’ (share) – Buttons auf Facebook.

Facebook – und vor allem die ‘sharing’ Möglichkeiten – sind deshalb der Traum jedes Werbers. Wenn jemand auf Facebook mit-‘teilt’ können das auch seine sagen wir 500 Freunde sehen. Damit nicht genug. Die Möglichkeit, dass einige dieser Personen wiederum teilen und ihre ‘followers’ informieren ist sehr hoch. Das ist dann schon sharing auf einem ‘industriellen’ Niveau.

Um was geht’s denn nun wirklich?

Eine kürzlich veröffentlichten Studie (ShareThis) brachte eindeutige Ergebnisse. Das ‘sharing’-Verhalten, von 300 Millionen Menschen, die den ‘sharing’-Button auf mehr als 100 Millionen Websites betätigten wurde untersucht. Also deren Bereitschaft, deren Inhalte auf den Sozialen Medien zu teilen, sozusagen ‘weiter zu geben’.

4 Glanzlichter, die Sie sich auf der Zunge zergehen lassen sollten:

1. Teilen ist auf Sozialen Netzwerken ‘Fans’ oder ‘Friends’ absolut vorzuziehen. Denn Teilen
generiert nahezu die Hälfte (!) des traffic von Websites im Suchmodus. 10 % der Besucher von Websites tun dies direkt als Folge von ‘Teilen’ (sharing). 31 % der ‘indirekten’ Besuche werden von ‘sharing’ generiert.

2. Beim Teilen geht es um Intensität. ‘Geteilte’ Links werden im Durchschnitt 4,9 mal angeklickt. Mit anderen Worten: Wenn etwas von einer großen Gruppe geteilt wird, erreicht dies ein wesentlich größeres Publikum als Inhalte, die nur weitergegeben werden.

3. Jeder der ‘teilt’ beeinflusst andere. Das Thema muss für sie oder ihn wichtig sein. Anstelle einer einzigen einflussreichen, viele Themenbereiche abdeckenden Persönlichkeit, so die Studie, können sehr viele Menschen nur eine oder zwei Themenbereiche bearbeiten und abdecken.

4. Beim Teilen geht es um den richtigen Zeitpunkt. Die Studie belegt, dass Teilen dann am
erfolgreichsten ist, wenn ‘Freunde’ oder ‘Followers’ bereit sind, eine bestimmte Art der
Werbung aufzunehmen. ( d.h. Dem Zeitpunkt des Postings kommt → große Bedeutung zu.)

Wann ‘teilen’ Fans oder Followers?

Ganz einfach: Wenn der Inhalt eines Postings schön ist (z.B. ein tolles Foto), die Geschichte kurz und spannend oder die Information lustig, neu oder gar sensationell ist. Aber das werden wir im nächsten Blog behandeln.