Schlagwort-Archiv: Online Marketing

Neu an Bord

Grundböck
„Wir holen mehr aus einem bestehenden Marketingbudget heraus.“ Diese Feststellung, kurz und bündig formuliert, ist das Credo von Matthias Grundböck. Der Geschäftsführer der Innsbrucker OMP-Group, spezialisiert auf die Optimierung von Marketingbudgets wird uns ab sofort bei der Analyse, Planung und Umsetzung von Online-Produkten für unsere Kunden unterstützen und beraten. Ausschlaggebend für die soeben fixierte Fach-Kooperation war der große, auf Gegenseitigkeit beruhende Respekt.
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Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.

10 Tipps für den erfolgreichen Einsatz in den Sozialen Medien

Die Bedeutung der Sozialen Netzwerke nimmt 2012 im Online Marketing Mix weiter zu. Nun gilt es, eine effiziente Strategie auch optimal umzusetzen. Hier einige Tipps:

1. Lassen Sie alle wissen, dass Sie in den Sozialen Netzwerken zu finden sind.
Kommunizieren Sie ihren Auftritt in Facebook, Twitter oder Google+ prominent auf Ihrer Website, in E-Mails, Newsletter, Blog und allen Werbematerialien. Schaffen Sie weitere Anreize, Ihnen bei Facebook & Co zu folgen, indem Sie Aktionen oder Gewinnspiele veranstalten.

2. Sie sind interessant. Bleiben Sie es auch.
Inhalte sind in den Sozialen Netzwerken außerordentlich wichtig. Nur interessante Beiträge und Neuigkeiten stoßen auf Interesse und werden weitergetragen (z.B. durch ‘Teilen’).

3. ‘Sprechen’ Sie mit Ihren Kunden.
Für viele unzufriedene Kunden sind die Sozialen Netzwerke eine willkommene Möglichkeit, ihren Frust öffentlich abzuladen. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Bieten Sie Ihren Kunden mit Hilfe von Facebook & Co eine Anlaufstelle für Probleme und Fragen. UND: kommunizieren Sie in Echtzeit mit Ihren Kunden, dann fühlen sich diese auch wirklich ernst genommen. Vermeiden Sie es mit einer Antwort auf ein Problem zu lange zu warten. Eine rasche Antwort hilft mit, eine weitere Eskalation eines Problems zu verhindern.

4. Werben Sie auf den Sozialen Medien.
Noch nie war es so einfach, Zielgruppen in der Werbung so genau anzusprechen. Facebook & Co wissen sehr viel über ihre Nutzer. Mit zielgruppen-genauem Targeting und interaktiver Werbung auf den Sozialen Plattformen gewinnen Sie neue Kunden. (Wir sagen Ihnen wie.)

5. Die Reichweite ist wichtig.
Ein Video sagt mehr als tausend Worte. Drehen Sie einen kleinen aber feinen Image-Film über Ihr Unternehmen. Und veröffentlichen Sie ihn auf Youtube. Damit steigern Sie die Reichweite Ihres Unternehmens und optimieren gleichzeitig Ihr Suchmaschinen-Ranking.

6. Social Media beeinflusst das Ranking in den Suchmaschinen.
Suchmaschinen wie Google werden künftig die Social Media Aktivität eines Unternehmens als Rankingfaktor in die Suchergebnisse einfließen lassen. Der ‘Klout Score’ gibt Auskunft darüber, wie einflussreich ein bestimmtes Unternehmen in den Sozialen Netzwerken ist.

7. Schaffen Sie Anreize für Fans und Followers.
Mit Gutscheinaktionen locken viele Unternehmen neue Fans und Follower. Dann aber müssen sie bei Laune gehalten werden. Das schaffen Sie nur mit wirklich gutem, inhaltsreichem ‘Content’. Aber auch mit Hilfe von Angeboten oder Gewinnspielen. Fordern Sie Ihre Fans und Followers auf, gute aktuelle Angebote Ihres Unternehmens mit dem eigenen Netzwerk zu teilen.

Am elegantesten ist es, Aktionen, Gutscheine oder Gewinnspiele in Form von Anwendungen (Apps) auf Ihrer Facebook-Unternehmensseite zu integrieren. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

8. Neukundengewinnung durch Social Media Monitoring.
Angenommen, Sie sind Mitarbeiter einer online-Apotheke. Auf Twitter können Sie jene Nutzer finden, die einen Tweet zum Thema Schnupfen, Kopfschmerzen etc. abgesetzt haben. Diese Nutzer sind Ihre Zielgruppe, denen Sie Tipps oder ein Gesundheits-Angebot machen können. So kommen Sie mit Monitoring zu neuen Kunden.

9. Lassen Sie Ihr Netzwerk kommunizieren.
Halten Sie Ihr Netzwerk am Leben. Beziehen Sie Ihre Fans und Followers in den Unternehmensalltag ein. Sie können die Followers ja auch in Entscheidungsprozesse aktiv mit einbinden, etwa durch Umfragen. Oder Sie bitten um ein aktives Feedback. WICHTIG: Die Relevanz Ihrer Social Media Kanäle wird auch am Faktor Aktivität gemessen (Kommentieren, Teilen, Linken etc.).

10. Bauen Sie mit Social Media einen neuen Verkaufskanal auf.
Sie sollten auf jeden Fall versuchen, über Social Media Produkte oder Leistungen zu verkaufen. Dies geschieht am besten durch die Integration einer Shop-Anwendung als App. Wir beraten Sie gerne.

Liebe auf den ersten Klick!

Der Tourismusverband Hochpustertal, bestehend aus den Tourismusvereinen Sexten, Innichen, Toblach, Niederdorf & Prags, sowie dem Skizentrum Sextener Dolomiten, hat in den letzten 5 Jahren eine gewaltige Steigerung der Online-Zugriffe zu verzeichnen. Deswegen war es nun wiederum an der Zeit, die nächsten Schritte im Onlinemarketing zu tätigen.

Gemeinsam statt einsam

Das Ziel war es in enger Zusammenarbeit mit den einzelnen Verbands-Mitgliedern einen WEB 2.0 konformen Internetauftritt zu kreieren, der neben ansprechendem Design und hilfreichen Informationen eine möglichst hohe Nutzerfreundlichkeit und Interaktivität liefert. Eine gut lesbare Schrift, große Buttons und die einfache Menüstruktur sorgen für Usability. Priorität hatte zudem ein geschlossenes Auftreten der einzelnen Tourismusvereine nach Außen hin, dabei sollte aber gleichzeitig auch jedem der sechs Mitglieder genügend Individualität gewährt werden.

Teilen, Mögen, kommunizieren – die Liebeswelt von Social Media

Den Anforderungen der neuen WEB 2.0-Onlinewelt entsprechend, wurde großer Wert auf die Integration von Social Media-Kanälen gelegt. Twitter, Facebook, Youtube und Flickr sind immer nur einen Klick entfernt. Jede einzelne Seite kann geteilt werden und auch der neue Google +1-Button darf nicht fehlen. Mittels Facebook-Kommentarfunktion kann man seine Meinung einfach und bequem hinterlassen und gleichzeitig auch auf der Zuckerbergschen Social Media-Plattform veröffentlichen. Im Headerbereich wurde zudem ein Image-Video implementiert, welches die Schönheit der Region Hochpustertal eindrucksvoll aufzeigt.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…

… wer aber weniger Wert auf die Bildsprache
legt, der kann die Seite ganz einfach mittels Button anpassen. So wird dem Bild im Kopfbereich weniger Platz eingeräumt und die Textinhalte rücken weiter nach Oben

Ein Gimmick, welches sich noch in der Umsetzungphase befindet, ist das variable sich je nach Jahres und Tageszeit selbst anpassende Startseitenbild. Morgens, mittags und abends werden verschiedene der Uhrzeit entsprechende Bilder ausgeliefert. Im Winter & Sommer werden automatisch die zur Jahreszeit gehörigen Images angezeigt. Auch das Menü ändert sich eigenständig und der Saison entsprechend. Wer im Winter auf die Webseite einsteigt, der wird zielgenau zum Wintermenü geleitet. Wer hingegen im Sommer auf die Hompage findet, dem erscheint das dazu passende Sommermenü.

Die neue Webpräsenz besticht zudem durch die nahtlose Intregration von Webcam und Wetterinfos. Prominent im oberen Bereich des Webportals platziert, versorgt eine aufklappbare Box die Seitenbesucher mit Infos über die derzeitige Wetterlage, sowie aktuelle Livecambilder.

Google Maps zum Fensterln nutzen

Mittels eingebetteter Google Maps-KarteHütten im Hochpustertal wird dem User der genaue Standort aller Berg und Almhütten der Region angezeigt. Hinzu kommt, dass der Besucher hier über die genauen Öffnungzeiten der jeweiligen Hütten am Laufenden gehalten wird. Wer sich vorher auf hochpustertal.info informiert wird nie vor einer verschlossenen Almhütte stehen. Ähnlich verhält es sich mit den Liftanlangen und Pisten der Region Hochpustertal. Mittels Schnittstelle zu den Bergbahnen werden die aktuell geöffneten Skihänge, Seilbahnanlagen und Langlaufloipen, sowie die Schneehöhe in Real-Time angezeigt.

Direkter Kontakt mit den Experten

Ein weiteres Highlight der neuen Webpräsenz ist der Chat, bei welchem Seitenbesucher mit den Mitarbeitern des Tourismusverbandes interagieren können. Nach einer 10-sekündigen Verweildauer auf der Seite öffnet sich automatisch eine Chatbox und man kann mit dem nächsten freien TVB-Mitarbeiter kommunizieren. Dort können die vom User gewünschten Infos direkt bei den Hochpustertal-Experten abgeholt werden. Wer der Service nicht nutzen möchte, kann einfach die Box schließen und weitersurfen.

Hochpusteral.info für mobile Geräte

Mobilität und Sprachen für Leute von Heute

Neben der Desktopvariante, wurde noch eine weitere “Mobile Website” programmiert. Diese wurde für Smartphones aller Art (IPhone, Android etc.) optimiert und inhaltlich für “modern people” aufbereitet. Große Buttons und ein auf die wichtigsten Punkte gekürztes Menü sorgen für Übersichtlichkeit und eine schnelle, einfache Handhabung, sodass auch der “mobile Surfer” immer bestmöglich mit Informationen versorgt wird.

Die neue hochpustertal.info wurde 3+3-sprachig aufgebaut. Das heißt sie ist vollständig in Deutsch, Englisch und Italienisch verfügbar. Des weiteren  wurden die wichtigsten Infos auch auf Polnisch, Niederländisch und Tschechisch zusammengefasst.

Besonders vorteilhaft für alle beteiligten Personen ist der Mitgliederbereich. Dort wurde ein eigenes Intranet für die interne Kommunikation eingerichtet. So können die Mitglieder miteinander in Kontakt treten, Infos austauschen, Planungen durchführen oder Aufgaben delegieren.

Neugierig geworden?

Dann überzeug dich selbst unter www.hochpustertal.info oder www.altapusteria.it!

20 Dinge, die ich über das Web gelernt habe – Part 4

HTML, JavaScript, CSS und mehr
oder: AJAX ist nicht nur zum Putzen da

Webseiten werden in HTML geschrieben. Das ist eine Programmiersprache, die Webbrowsern mitteilt, wie Inhalte auf einer Webseite strukturiert und dargestellt werden sollen. Anders gesagt stellt HTML die grundlegenden Bausteine des Webs dar. Lange Zeit waren diese Bausteine ziemlich einfach und statisch: Textzeilen, Links und Bilder.

Heutzutage gehören Dinge wie Online-Schach oder das Umsehen auf einer Karte zum Standard, ohne dass man eine Aktualisierung der Seite nach jedem Zug oder dem Verschieben der Karte abwarten muss. Die Idee solcher dynamischen Webseiten begann mit der Erfindung der Skriptsprache JavaScript. Die Unterstützung von JavaScript in gängigen Webbrowsern bedeutet, dass mehr Komponenten zur Echtzeitinteraktion in Webseiten integriert werden können. Wenn Sie zum Beispiel ein Online-Formular ausgefüllt und auf “Senden” geklickt haben, kann die Webseite JavaScript verwenden, um die Einträge in Echtzeit zu überprüfen und Sie gleich darauf hinzuweisen, falls das Formular falsch ausgefüllt wurde.

Das dynamische Web, wie wir es heute kennen, war jedoch erst mit der Einführung von XHR (XMLHttpRequest) in JavaScript geboren. Es kam erstmals in Web-Apps wie Microsoft Outlook for the Web, Google Mail und Google Maps zum Einsatz. Mit XHR können einzelne Teile einer Webseite, etwa ein Spiel, eine Karte oder ein Video, geändert werden, ohne dass die gesamte Seite geladen werden muss. Web-Apps sind dadurch schneller und dynamischer.

Mit der Einführung von CSS (Cascading Style Sheets) sind Webseiten zudem ausdrucksstärker geworden. CSS bietet Programmierern eine einfache und effiziente Möglichkeit, das Layout einer Seite festzulegen und sie mit verschiedenen Designelementen wie etwa Farbabstufungen, abgerundeten Ecken und Animationen zu verschönern.

Webprogrammierer nennen diese leistungsfähige Kombination aus JavaScript, XHR, CSS und verschiedenen anderen Webtechnologien oft auch einfach AJAX (Asynchronous JavaScript and XML). Auch HTML entwickelt sich ständig weiter. Neue Versionen des HTML-Standards brachten nach und nach neue Funktionen und Verbesserungen mit sich.

Das heutige Web hat sich aus den fortwährenden Anstrengungen all der Entwickler, Vordenker, Programmierer und Organisationen entwickelt, die diese Webtechnologien erschaffen und dafür sorgen, dass sie von Webbrowsern wie Internet Explorer, Firefox, Safari und Google Chrome unterstützt werden. Diese Interaktion zwischen Webtechnologien und Browsern hat dazu geführt, dass das Web eine offene und benutzerfreundliche Plattform für Entwickler geworden ist, die ihrerseits die vielen praktischen und unterhaltsamen Webanwendungen entwerfen, die wir täglich nutzen.

Textquelle: http://www.20thingsilearned.com/de-DE/home
Bildquelle: isignstock.com