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Facebook: Viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt!

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Unsere Kunden haben bei Facebook wieder einmal die Nase vorn. Denn wir wurden von der Facebook-Zentrale auserwählt bei einem exklusiven Agenturprogramm für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) teilzunehmen. „Start to success“ nennt sich das Programm. Damit ist die ICC Werbeagentur eine von 300 der besten Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in den Genuss dieser bislang einmaligen Aktion kommen.
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Klopeiner See Landingpage

‘Landing Pages’

Wer ‘Google Adwords’ oder ‘Facebook sponsored Ads’ sagt muss auch ‘Landing Pages’ sagen. Denn bezahlte Werbung auf Suchmaschinen oder in Social Media hat immer ein erklärtes Ziel: die User zum Besuch einer Informationsseite zu animieren, die ‘Landing-Page’ genannt wird.

Bekanntlich entscheidet nur allzu oft der erste Eindruck über Erfolg oder Misserfolg. Bei einer Landing-Page ist es nicht anders. Ist sie übersichtlich gestaltet, bedeutet das die ‘halbe Miete’. Und wenn die Seite auch noch das hält, was in der Suchmaschinen- oder Facebook-Werbung versprochen wurde, dann ist der Erfolg kaum aufzuhalten.

Klingt allerdings einfacher als es ist.

Denn in der Komposition liegt das Geheimnis. Die Goldenen Regeln in aller Kürze:

Regel Nummer 1: Das Interessante immer zuerst. Das motiviert die Besucher zum Weiterlesen.

Regel Nummer 2: Kurz halten, bündig argumentieren. Das Ziel nie aus dem Auge verlieren.

Apropos Ziel. Da dürfen keine Zweifel bestehen. Will man etwas verkaufen oder die Besucher lediglich animieren, etwas anzuklicken?

Wenn verkauft werden soll, dann muss das Preis/Leistungsverhältnis stimmen. Unter ‘verkaufen’ kann hier auch eine Anfrage gemeint sein.

Sollen Besucher zu einem Klick veranlasst werden, genügt eine präzise, kurz gehaltene Beschreibung.

Trotz aller Bemühungen kann man jedoch auch falsch liegen. Deshalb empfiehlt es sich, mehrere Landing-Pages parallel zu gestalten und zu testen. Mit Hilfe eines der zahlreichen Analyse-Tools wird dann die erfolgreichste Version einer Landing-Page ausgewählt.

Eine Landing Page am Beispiel der Region Klopeinersee in Kärnten.

Ziel: Interesse für Familienurlaub am Klopeinersee wecken.

Umsetzung: Werbung mit Google Adwords – Landing Page Gestaltung mit Schwerpunkt ‘Anfrage/Buchen’

Inhalt: Verschiedene Möglichkeiten des Familienurlaubs am Klopeinersee. Preise/Leistungen.

Das Zwischenergebnis: Rund 5 % Conversions-Rate (Knapp 5 % aller Besucher der Landing Page stellten eine Anfrage oder machten eine Buchung.)

Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.

Eine Facebook-Erfolgsgeschichte

Ein Bildercontest bringt neue Fans und Buchungen

Facebook-Apps derzeit hoch im Kurs.

Sporthotel Beck Facebook-Gewinnspiel

Sporthotel Beck Facebook Gewinnspiel-App

Die englische Abkürzung von (App)endix bedeutet soviel wie Anhang. Ins Praktische übersetzt: es sind Zusatzprogramme, die Facebook-Besucher zu Aktivitäten auffordern. Wie zum Beispiel, das ‘Bild des Monats’ oder ‘den gelungensten Schnappschuss’ zu küren.

Das Sporthotel Beck in Brand/Vorarlberg nutzte sein Alleinstellungsmerkmal als Reithotel und suchte das schönste Pferdefoto. Die Gäste und Freunde des Hauses konnten ihr schönstes Pferdefoto auf die Facebook-Seite des innovativen Sporthotels laden. Voraussetzung für die Teilnahme am Bewerb war es, Fan der Seite zu sein. Der Hauptgewinn für das beliebteste Foto: eineinwöchiger Gratis-Familienurlaub im Sporthotel.

Das Ergebnis nach insgesamt 4 Wochen des Bewerbes:

  • 180 neue Faceook-Freunde konnten gewonnen werden;
  • 135 User nahmen am Bildercontest teil und
  • 18 konkrete Urlaubsbuchungen gingen auf den Wettbewerb zurück.

Es sind Erfolge wie diese, die Apps so interessant machen. Natürlich ist dieAuslobung eines Gewinnes ein perfekter Ansatzpunkt. Damit werden Fans, aber auch ‘Nichtfans’ motiviert, beim Bewerb mit zu machen. Innerhalb des Zusatzprogramms, oder neudeutsch App, wird es ermöglicht, dass Teilnehmer, die ein Bild einschicken, sofort auch deren Freunde davon unterrichten können. Denn das Bild mit den meisten ‘gefällt mir’ gewinnt. So wird das Hauptziel aller sozialer Medien erreicht, dass nämlich ‘weiter erzählt’ wird. Der Kreis der direkten Freunde vergrößert sich um die Freunde der Freunde. Es ist nicht außergewöhnlich, dass 100 Facebook-Freunde, die an einem Wettbewerb mitmachen, weitere 1.000 ihrer Freunde bitten, für ihr Bild zu stimmen.

Im Fall des Sporthotels Beck war der Fotowettbewerb ein voller Erfolg. Das Haus ruht sich dennoch nicht auf den Lorbeeren aus. Nach einem solchen Wettbewerb geht es darum, die neuen Freunde zu ‘betreuen’, sie zu unterhalten oder zu informieren. Durch ausgesuchte Fotos, Informationen ausdem Hotelbetrieb oder – wie im Fall des Sporthotels Beck – Berichte über die Geburt eines Fohlens. Denn Facebook-Freunde sind potentielle Gäste (oder Kunden). Das sollte man nie außer Acht lassen.

Wenn auch Sie mit Apps mehr aus Ihrer Facebook-Seite machen wollen: Rufen Sie uns doch einfach an: 050 221 232. Frau Caroline Holzknecht berät Sie gerne.

Face to Face mit Facebook

Lucas & Caroline in Dublin bei FacebookInnsbrucker Web 2.0-Agentur ICA von Facebook nach Dublin zum Gespräch geladen.

Die Einladung kam völlig überraschend: Das Europa-Headquarter von Facebook bat Innsbrucks ICA Web 2.0-Agentur kürzlich zu einem Gesprächstermin nach Dublin. Man wollte mit den Tiroler Web 2.0 Experten über Facebook-Werbestrategien für deren Großkunden reden.

Daß die Sozialen Netzwerke und vor allem Facebook in den kommenden Jahren
im Marketing-Mix immer wichtiger werden ist unbestritten. Mittlere und große
Unternehmen werden schon 2012 verstärkte Anstrengungen unternehmen
müssen, ihre Produkte und Leistungen in diesen ständig wichtiger werdenden
Netzwerken zu präsentieren. “Aug in Aug mit den Konsumenten und
Geschäftspartnern”, wie es Lucas Frischmann, Online-Marketer von ICA-Web 2.0
plastisch ausdrückt.

In Dublin wurde man auf die Innsbrucker Agentur aufmerksam, als diese immer
größere Werbebudgets von Kunden auf Facebook platzierte. Da der direkte
Kontakt zu solchen Kunden für das weltweit soziale Netzwerk Nummer 1 von
großer Bedeutung ist, wollte man mit ICA-Web 2.0 nun ins Gespräch
kommen.

“Ich bin mir sicher, daß ICA-Web 2.0 mit zu den ersten österreichischen
Agenturen gehören, die eine solche Einladung erhalten haben”, meint
Frischmann nicht ohne Stolz. Und hebt die Vorteile dieses nun eingerichteten
direkten Drahtes’ zu Facebook hervor. „Wir sind jetzt in der Lage, unseren
Kunden noch optimalere Werbelösungen für das Soziale Netzwerk Nr. 1
anzubieten. Denn Facebook Europa wird uns in Zukunft aktiv unterstützen und
mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Auch bei den zu erwartenden Facebook-Neuerungen wird ICA-Web 2.0 in
Zukunft die Nase vorn haben. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, umschreibt
Caroline Holzknecht, Projektmanagerin bei ICA, die Situation auf dem sich rasant ändernden Werbe-Markt der Sozialen Netzwerke. „Wir sind der Ansicht, daß Facebook im Werbemix jedes größeren Unternehmens auf absehbare Zeit hinaus eine besondere Stellung einnehmen wird.“

Als Beleg führt Holzknecht die Möglichkeiten der punktgenauen Werbung via
Facebook an. „Es wird in Zukunft möglich sein, exakt jene Zielgruppe
anzusprechen, die sich für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung
interessiert. Angefangen von der Altersgruppe über den Bildungsstand,
spezifische Interessen bis hin zu regionalen Eingrenzungen der Werbung.“ Daß
vorerst direkte Verkaufsaktivitäten auf Facebook nicht möglich sind, schränkt die
Möglichkeiten keinesfalls ein. Hier setzen die Experten von ICA-Web 2.0 an.
Frischmann: „Erfolgreiche Werbung hat vor allem mit dem Know-How der
Agentur zu tun. Und ICA-Web 2.0 hat genau dieses Know How und darüber
hinaus das backup von Facebook.“