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Osttirol – 1000 und 1 Seite für “Dein Berg Tirol”

Mit dem Relaunch der Osttirol.com wurde ein Konzept umgesetzt, welches dem Bezirk Osttirol ermöglicht mit seinen 4 Regionen gemeinsam aufzutreten und doch Individualität zu bewahren. Wir berichten über die Anforderungen an den Webauftritt, sowie die besonderen Features für eine bessere Usability…

Osttirol besteht aus 4 Regionen, den Lienzer Dolomiten, dem Hochpustertal, dem Defereggental und dem Nationalpark Hohe Tauern. Jede Region hat ihre eigene Spezifizierung und diese sollte auch dem User entsprechend vermittelt werden. Dennoch sollte der Webauftritt den Bezirk Osttirol als ganzes präsentieren. Mit Berücksichtigung dieser Aufgabe wurde eine Webseite, natürlich in Responsive Design, erstellt, die sowohl die 3 Klick-Regel (die User müssen mit max. 3 Klicks von jeder Inhaltsseite auf Ihren gewünschten Inhalt gelangen) beachtet als auch den User über die gewünschten Themen oder Regionen zu seinem Ziel führt.

Die osttirol.com bietet dem User eine Vielzahl an Informationen die auf über 1.000 Inhaltsseiten aufrufbar sind. Durch die gute Gliederung und Aufbereitung der Inhalte konnte die Absprungrate um 70% verringert werden, sowie die durchschnittliche Verweildauer auf über 4 Minuten erhöht.

Der TVB Osttirol hat zusätzlich die Möglichkeit sämtliche Pauschalen und Angebote selbst einzustellen, diese können den entsprechenden Regionen zugeteilt werden. Auch Hoteleriebetriebe können Ihre Angebote positionieren und zeitgesteuert ausliefern lassen. Sämtliche Aktivitäten werden statistisch ausgewertet und getrackt. So können Kampagnen auf Ihre Conversion gemessen, kontrolliert und optimiert werden. Somit kann das Marketingbudget zielgruppenorientiert und optimal eingesetzt werden.

Ein besonderes Zuckerl haben wir uns mit „Mein Osttirol“ einfallen lassen. Somit kann der User seine favorisierten Inhalte zusammenstellen und beim nächsten Besuch mit einem Klick wieder aufrufen.

Weitere Interessante Features der Webseite sind:

  • Interaktive Karte für alle Rad- und Wanderwege (maps.osttirol.com – Kooperation Land Tirol, Tirolwerbung und RMO)
  • Individuelle Anreise mit Subdomain, somit können Betriebe die Anreise auf Ihre Webseite einbinden (anreise.osttirol.com)

Werfen Sie also einen Blick auf www.osttirol.com

WebSite ohne Schnick-Schnack

Wenn eine Branche derzeit Grund zur Freude hat, dann ist es jene der Immobilien: Steigende Preise, niedrige Zinsen und rege Nachfrage. Also scheinbar alles paletti. So rosig wie sie ausschaut ist die Situation dennoch nicht. Logischerweise ist um diesen respektablen ‘Kuchen’ ein heißer Kampf entbrannt.

Dem Internet – sprich der Website eines Immobilienmaklers – kommt plötzlich größte Bedeutung im Kampf um Kunden zu. Wer bei einem Keyword von Google gut gerankt wird, hat da schon einen Vorsprung. Dann aber kommt’s drauf an: Wie einfach und übersichtlich ist die Suchfunktion für einen User auf der Seite dieses Immobilienmaklers?

Für den ausgewiesenen Praktiker Gerhard Grünauer, Geschäftsführer und Inhaber von Remax-Residence, ist die ‘User-Freundlichkeit’ von allergrößter Bedeutung. Und gemeinsam mit ihm haben wir von der ICC neue Maßstäbe gesetzt.

  • Kein grafischer Schnick-Schnack lenkt die Aufmerksamkeit eines Users auf der Startseite (Home) – und damit von der Suche nach einer passenden Immobilie ab.
  • Die einzelnen Seiten vermitteln in komprimierter und leicht überschaubarer Form die wichtigsten Informationen, die den Kunden interessieren.

remax kl

Eine Doppel-Suche ist die eigentliche Innovation dieser Website. Die im Hintergrund arbeitende Datenbank liefert an Google alle Indexe für die richtige Reihung der passenden Objekte. Dann erst wird der Vorhang gelüftet: Die Suchergebnisse auf www.remax-residence.at reihen Objekte und Grundstücke nach Maß. Sprich: nach dem Wunsch des Suchenden. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau jene Immobilien angezeigt werden, die der Kunde sucht, wird um ein Vielfaches höher. Auf Google genauso wie auf www.remax-residence.at.

Ja, und noch etwas zeichnet diese neue Website aus: Sie kann genauso gut und intensiv auf Tablets und Smartphones verwendet werden.

Werbung auf Facebook

Sehr erfolgreich – wenn intelligent gemacht

Sponsored Stories in Facebook sind eine hervorragende Möglichkeit, auf ein Unternehmen, eine Marke oder schlicht auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Wir stellen Ihnen gerne einige Möglichkeiten vor, die wir für unsere Kunden umsetzen.

Was sind eigentlich Sponsored Stories?

Sie unterscheiden sich von den typischen Facebook Werbe-Ads indem sozusagen ‘soziale Anerkennung’ direkt in die Ads der Stories eingebaut wird. Damit werden Facebooks ‘sponsored stories’ weitaus interessanter für den Durchschnitts-user. Solche Stories werden dann auch signifikant mehr angeklickt als die traditionellen Facebook Ads. Wenn sponsored stories einmal eingerichtet sind, generieren sie einen sprunghaften Anstieg der Klickanzahl und der Conversion rate (quasi die Erfolgsrate). Teilweise auch deshalb, weil die Platzierung der Stories nicht nur in der Side-bar erfolgt sondern solche sponsored stories auch innerhalb des des Neuigkeiten-Feldes eines Facebook-Users aufscheinen.

Domain story

Ist es das Ziel, Facebook-Benutzer zu einem Besuch Ihrer Webseite zu animieren, dann sind ‘domain sponsored stories’ ideal. Diese ‘Geschichten’ benötigen jedoch einige Überlegungen und etwas Anstrengung bei der Erstellung. Aber – in Abstimmung mit Ihrer Facebook-Strategie können domain stories sehr wertvoll und erfolgreich sein. Vor allem deshalb, weil sie es ermöglichen, User direkt von Facebook auf Ihre Webseite zu bringen. Kurzum: Alle, die direkte Zugriffe von Facebook auf eine Website als das Hauptziel definieren, sollten sich mit domain story beschäftigen.

Wie wirken nun domain sponsored stories? Ein Besucher, dem Ihre Seite gefällt, besucht ihre Web-Seite während er bei Facebook eingeloggt ist. Dieser Vorgang generiert eine Meldung im News Feed wie z.B. ‘Hans gefällt die Seite www….’. Solche ‘Geschichten’ erhöht die Sichtbarkeit solcher Posts, entweder im News Feed oder in der Side-Bar.

Die Annahme gilt, dass die Freunde von Hans zur selben Zielgruppe wie Hans gehören und daher seinen News Feed akzeptieren (‘Hans gefällt die Seite…’) um nicht zu sagen schätzen. Konsequenterweise eröffnen also domain stories für Facebook-Werbekunden eine gute Möglichkeit, neue Kontakte und mehr Umsatz durch Mundpropaganda zu erzielen.

‘Diese Seite Gefällt mir’ story

‘Diese Seite gefällt mir’-Stories ähneln beim ersten Hinschauen den domain stories mit einem Unterschied: Anstelle der Meldung, dass Hans Ihre WebSite gefällt wird gemeldet, dass Hans ihre Facebook-Seite gefällt. Wenn also weitere User auf diesen Post klicken, werden Sie zu Ihrer Facebook-Seite umgeleitet.

‘Diese Seite Gefällt mir’ Geschichten sind vor allem für Unternehmen interessant, die Ihren Markennamen auf Facebook vermarkten bzw. bekannt machen wollen. Wenn schon ‘meinem Freund Hans’ eine Facebook-Seite gefällt, könnte sie mir auch gefallen. Noch wichtiger ist das Aufscheinen des Postings im News Feed, sodass das Markenimage inmitten sozialer Interaktionen auftaucht.

Page Post Story’

Positive Postings sind an sich schon sehr gut. Mit Page Post Story als zusätzlicher Werbemöglichkeit auf Facebook verwerten Sie positive Kommentare, die bereits gemacht worden sind. Denn: Postings, die auf Ihrer Facebook Seite von Fans gemacht worden sind, können jetzt in Werbung verwandelt werden.

Sie nehmen also positive Facebook-Kommentare zu Ihrem Produkt oder Ihrem Service (‘die Beratung in Ihrem Geschäft ist ausgezeichnet’) und verwenden diese als Kundenreaktionen. Die Resultate können verschieden sein, entweder dienen Sie der positiven Markenbildung oder sie generieren weitere Besucher auf Ihrer Website. Das hängt vom Kommentar und Ihrer Werbeabsicht ab. Keine Angst: Wir suchen nur jene Kommentare für Post-Post-Stories aus, die sehr positiv sind. Damit besteht keine Gefahr, einen negativen Beitrag zu publizieren.

Check In Story

Die Mobile-Variante von Facebook eröffnet eine weitere Möglichkeit mit den Check-In-Stories. Users können dort einchecken, wo sie physisch anwesend sind. In einem Kleidergeschäft zum Beispiel. Wenn jemand eincheckt, wird dies auf Facebook gepostet. So können es auch die Freunde sofort sehen. Diese Check ins zu forcieren nützen vor allem Händler, die lokal präsent und bekannt sind.

Mit diesen Facebook-Stories kann die Bekanntheit in den Social Media gesteigert werden. Vermehrte Klickraten führen in der Folge sicher zu größerer Bekanntheit und dann auch zu steigenden Umsätzen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Caroline Holzknecht gerne zur Verfügung: caroline.holzknecht@icc.at oder +43(0)502210-232.